Okay ... das ist also meine Homepage. Interessant zu sehen.

 

Seit einem Unfall kann ich mich an mich selbst oder verschiedene Zusammenhänge, die wohl mit meinem Leben zu tun haben, nicht vollständig erinnern. Es betrifft die Zeit zwischen etwa 5-10 Jahren nahest zum Sturz. Wer etwas über mich weiß, mich mal kannte, kann mir's erzählen, es sei denn, es handelt sich um übelst verhorstete oder Vollpfosten-mäßige Dinge, oder um irgendwas Grässliches. Das würde mir wohl nur weiter zusetzen. Verschiedene Menschen sind schon auf mich zugekommen, und haben mich übel erschreckt. Da ich nicht wusste, wer sie sind. An den Mountainbiker mit den Sommersprossen :  Ich habe Sie nicht erkannt. Bitte benachrichtigen Sie mich darüber, woher wir uns kennen.

 

Beschreibung :  Groß, breit, dämlich aussehend. Ziegenbart, schwarze Kappe, komischer Geruch. Ich trinke gern Wasser und rauche nicht, hinke leicht ( je nach Schmerzmittel-Füllstand )

 

Einige Leute vermuten Gedächtnisverlust-Erscheinungen. Da ich am Kopf verletzt wurde, will ich das nicht ganz ausschließen. Mir werden teils Dinge erzählt, die wie aus dem Leben eines Fremden gegriffen erscheinen.

Ich bin noch dabei, aus früheren Emails zu rekonstruieren, mit wem ich da wohl Kontakte pflegte, bzw. was mich mit den Leuten verbindet.

 

 

Mo

27

Dez

2010

Sozialfaschismus Deutschland

Aus freien Zügen Aussteiger, gibt es das? Ja, es gibt...

 

Im Widerstand gegen den Deutschen Sozialfaschismus kann man in ernsthaftem Sein nur als Aussteiger leben, um sich nicht wie eine Zecke nur vom Lebenssaft eines Wirts zu nähren. Die Zwischenform eines Quasi-Aussteigers findet man in vielen Lebensbereichen, wo Leute zwar stets über die seltsamen Wandlungen des sogenannten Sozialstaates herziehen und wo es auch irgendwie möglich scheint, ihre Unzufriedenheit kund tun. Sie schelten über ungerechte Verteilung, über Knappheit und zurecht über die Unmenschlichkeit, die in den verwaltenden Systemen stattfindet, und dennoch leben sie genau von diesem steten Tropf. Das kann man befürworten oder auch nicht, denn jeder Mensch muss essen, schlafen, leben, als potenzielle Quelle für Leistung und Verzweckung immer bereit stehen, wenn er einmal in die Situation geraten ist, sozialstaatliche Hilfen in Anspruch zu nehmen. Seine individuellen Bedürfnisse sagen dem Apparat nichts. Auch ob er jahrelang gearbeitet und eingezahlt hat, interessiert in den verwaltenden Positionen niemand so recht. Vom Tag an, da er Hilfen zur Sicherung des Lebensunterhalts beantragt, scheint er gleichzeitig zu seiner Freiheit als Mensch und Staatsbürger auch jeglichen Anspruch auf Person und Charakter zu verlieren. Wie anders könnte man erklären, dass solche Quasi-Aussteiger ein relativ problemumlagertes Dasein fristen, selbst wenn sie ein Dach über dem Kopf haben, und sich  im Supermarkt mit dem Billigsten eindecken können. Der Mensch ist diesem System nicht von großer Bedeutung. Es geht um seine Zweckdienlichkeit, und an der wird jetzt nach und nach gearbeitet, indem man ihn zu  oft abstrusen Lehrgängen dirigiert, oder ihn für Billiglohn-Arbeiten verschiebt. Alles, was der betreffende Mensch vielleicht an Eigeninitiative und Idee vorbringen könnte, das wird erst einmal sorgfältig ignoriert. Wenn dann noch nicht Ende ist, blockiert man motivierte Vorhaben, die den Betroffenen eventuell und mit etwas Unterstützung wieder aus der Hilfslage hervor holen könnten. Dieses Blockieren läuft im sogenannten Sozialstaat mit einer akribischen Brillanz von dannen, die ein begabter Uhrmacher kaum hätte funktionstüchtiger aufbauen können. Jegliche Idee, die ein sozialstaatlich Eingeschriebener zur Beendigung seiner Hilfesituation haben mag -- wobei die Beendigung und Mithilfe dabei sogar im Abschnitt der zu erfüllenden Pflichten hervorgehoben wird -- quittiert ein mitleidiges Kaumlächeln irgend eines Amtsmenschen, einem von zig Tausenden, die anscheinend bei der Post oder im Verwaltungsgeschehen irgendwelcher anderen Ämter nicht mehr gebraucht wurden, und die jetzt per baculum magicum* zu Menschenbewertern und Ansprechpartnern mit soziologischer Bewandertheit geworden sind. Es interessiert diese Leute nicht die Bohne, aus welchem Hintergrund ein Mensch kommt. So, wie schon Eigeninitiative, werden alternative Lebenskonzepte belächelt, ignoriert oder in Abrede gestellt. Man fragt sich nach kurzer Zeit in dieser Maschinerie, wo  hier eigentlich die Motivierung stattfinden soll. Ist der Eifer noch nicht zur Genüge angegriffen, gibt es Methoden und Mechanismen, die einem Menschen über die Monate hinweg erst Würde nehmen, ihn dann Schritt für Schritt zersetzen und zermürben, bis in Form von Schikanen, anti-sozialem Verhalten und schließlich Drohungen, Druckmitteln und Sanktionen auch die Hoffnung genommen wird.

 

-to be continued-

 

' Zauberstab, magische Speiche

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So

31

Okt

2010

Bretter, die die Welt bedeuten...und andere Kleinproblemchen

Die Wirrungen der Zeit sind vielfältig. Einen Winter muss man erst Mal überleben, das steht fest. Ich habe hier etliche theoretische Beschäftigungsweisen, aber so gut wie keine vernünftige körperliche Auslastung, die mich wirklich erfüllen könnte. Und ich habe damit aufgehört, mir den einsatzgerechten Muskelaufbau mit dem Heckendiving allein zu retten.Heckendiving ist ein ziemlich anspruchsvoller Sport. Es mag nicht so erscheinen, aber es ist nicht nur die erforderliche Schutzkleidung bedeutend, oder der möglichst abgehärtete Hinterschädel, wenn man bei einem grazil veranstalteten Fall  mit der Schulter den unebenen harten Boden verfehlt. Es kommt vor allem auf solche Parameter an, die andere gern vergessen. Wie zum Beispiel die Dichte eines Heckengestrüpps, oder die Besetzung mit Dornen pro Quadratzentimeter, die Strauchholzhärte und der Biegungsgrad der oft widerstandsfähigen Knüppel in manchen Büschen. Es ist auf die Heckenkonstellation zu achten, auf die Schieflage von Bestandteilen, auf den Anlaufswinkel und die Anlaufsgeschwindigkeit, man darf auch nicht vergessen, dass man Windrichtung, Sternenstand und Wetter mit einbeziehen muss, und gelegentlich den Bierkonsum der Teammitglieder. Es gibt noch sehr viele Aspekte, auf die man bei einem gelungenen Heckendive angewiesen ist, aber mir geht es heute um andere Wichtigkeiten, um eine wesentliche Verbesserung der Varietät, und um ... nun gut ... etwas reizvollere Sportarten.

Das Windsurfen fehlt mir in dieser Zeit wohl mit am Meisten.

Ich bin versucht, mir alle möglichen Alternativsportarten reinzuziehen, die von der Umgebung, vom Wetter abhängig und für die Möglichkeiten passend erscheinen. Üblicherweise klappt davon nichts, und ich bekomme auch das fragliche Gerät nicht dafür zusammen.Ob es nun ein Snowboard, ein Skateboard, ein Mountainboard oder sonst ein Board ist, soll hier nicht näher beklagt werden. Auch nicht, welches Segel man darauf ann montieren kann, obwohl so etwas schon beinahe wieder essenziell sein möchte. 

Einerseits vermeide ich es, deswegen Leute belästigen zu gehen, andererseits bleibe ich nach wenigen Anstrengungen tatenlos auf der Strecke, weil ich mit meinem minderqualitativen Organisationstalent und der Unkenntnis im Herbeisabbeln von Dingen quasi gehandicapped bin. Das Ergebnis dieser ganzen Anstrengungen ist also ungleich schwerwiegender, als wenn ich etwas viel Leichteres versucht hätte, wie zum Beispiel das Interlasieren multidimensionaler Durchlagerungspunkte unter der Andwendung von Subraumkompressoren. Das kann unter Umständen ganz schön die Phasen verschieben, wenn ihr wisst, wovon ich spreche.

Aber das trägt auch nicht gerade zur sportlichen Absicherung des Qualitätslevels von dem Training ab, das ich mir für weitere Abenteuer in der Welle erschließen, oder viel mehr zu erhalten suchte.

Umso weiter sich der Herbst in die Lande drängt und die Blätter über fröstelnde Bäume ihrem Chlorophyll beraubt, desto mehr macht man sich Gedanken über Spaß habende Wintersportler auf ihren schnittigen Brettern. Bretter, die die Welt bedeuten, so wie es auch unsere Windsurf- und Wellenreitbretter, Bodyboards und Kiteboards allgemein darstellen.

In diesen Genuss werde ich vorläufig nicht kommen. Trotzdem wollte ich mein Training nicht abbauen, was der unweigerliche Folgeakt des Winterhalbjahres-Break hier sonst so ist. Man hängt den ganzen Tag hinter dieser Kiste und bekommt den Arsch einfach nicht hoch. Selbst das tägliche Spazierengehen durch die Wälder verkommt zum langweiligen Routinelauf. Irgendwann kennt man all die Ecken, an denen Pferdeäpfel herumliegen, und darauf warten, von emsigen Miustkäfern als Nester für deren Eier verschleudert zu werden. Irgendwann kennt man jeden Baum persönlich und zwar so gut, dass Gespräche über den Anbau von Rindenstrukturen zum Schutz gegen Orkanböen beinahe lebendig vorstellbar werden. Irgendwann hat man an beinahe jeder Wegabzweigung schon mal ne Stange gelbes Wasser abgestellt, und irgendwann ist man über jeden hervorstehenden Stein im Weg schon 5 Mal gestolpert, bevor man 3 Meter weiter vorne total verdreht in die Büsche geflogen ist... Heckendive par Excellence, ohne Festhalten und Stützräder.

Die Dent'sche Virtuosität jedoch bleibt unerreichbar.

Was Phillip Arthur Dent geschafft hatte, indem er über Tulpen nachdachte, während er einen Abhang hinunter stolperte, um das freie Fliegen zu erlernen, bleibt einem aufgrund von Mehrfachverschachtelungen in der Wirklichkeitsmatrix und wahrscheinlich auch wegen synchronisierungsfernen Unwahrscheinlichkeitsreversionen in der Verlaufsschiene erspart. Das sind zwar in der Tat ganz witzige Überlegungen, aber näher an ein winterverwendbares Board als eine handelsübliche spanische Wegschnecke an den Begriff von einer vehdischen Welterneuerung bringen sie mich dann auch nicht. Und das hinterlässt gemischte Gefühle, selbst wenn man  kurz nach dem Aufstehen erst so zerstreut war, dass man sich erst Mal sammeln musste.

Zunächst muss man sich täglich neu organisieren, um diese Surflose der Winterzeit halbwegs mentalsortiert hinter sich zu bekommen. Mir fehlen die Leute und die Abläufe, und man kann sich den Wind zwar in physikalisch-mathematische Details zerlegen, und sich die Wellendynamik als schematisch detaillierte Grafik als Poster an die Wand hängen, und wenn man dann sehnsüchtig an den Strand denkt, kann man sich die Brandung und die Möwen und wehende Flaggen samt Seetanggeruch und  Neoprengeknautsche beim Umziehen leibhaftig vorstellen. Allein das macht manchmal Hoffnung auf weitere sommerliche Eskapaden. Und daran ziehe ich mich zur Zeit hoch.

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Jenseits von dort bewegen mich andere Erfahrungen und Gedanken. Sie in einen kurzen Eintrag zu packen, das wäre ein vergeblicher Versuch. Es sind dafür jeweils zu viele. Mir erschließt sich die Veränderung der gesellschaftlichen Flüsse als Veränderung hin zu einem beständig sozial erkaltenden Gefüge. Ich glaube nicht, dass ich mich mit diesen Eindrücken irgendwo festzufahren beginne, und versuche ebenso beständig, mich darin zu hinterfragen, was ich erlebe und mitbekomme. Es zeichnet sich ein aus meiner Sicht latent bedrohlicher roter Faden darin ab, der  in Richtung Asozialität und -- ich nenne es mal -- Sozialfaschismus drängt, und das wage ich nicht einzig in der Medienresonanz zu sehen. Es reicht auch schon weit, wenn man mit Menschen redet, und es müssen nicht immer die sogenannten Vorzeige-Sozialfälle sein, also jene passend ausgesuchten paar Leute, die man immer als Beispiel dafür hinstellt, das zeigen sol, dass die ganzen sozial Schwachen selbst Schuld an ihrer Misere seien, und die meisten von ihnen keine große Lust auf Arbeiten oder sonst viel hätten. Ich rede von echten Menschen, und nicht von mediengerecht oder bissgerecht vermarkteten Meinungsstimulanten aus dem Sendebereich der niveaufernen Kurznachrichten-Schleudern.

Aber auch in den Reaktionen der Menschen gerade daraufhin kann man den sozial kühlen Zug erkennen, der sich ausbreitet, und gleichsymbolisch zu einem herannahenden Winter hier dann dort den Winter des sozialen Zusammenhalts einläutet. Dieser Begriff scheint längst sinnverloren zu sein, oder er wird uminterpretiert und neu geschmiedet verwendet. Subtil aber kaum merklich schleichen sich die ultrakonservativen als auch rechtsbelastenden Stimmen wieder unters Volk, und davor möchte ich zur Vorsicht anmahnen. Andere Kleinproblemchen übertreiben nicht den Hintergrund solcher Versuche, die Aufmerksamkeit eine Weile von der einlullenden Welt der Deutschland-schafft-alles - Mentalität loszulösen. Unter dieser Mentalität des neuen deutschen Wir-Gefüls scheint sich leider nicht so ganz ehrliche Absicht mit einem Hang zum verleitenden Polarisieren auf Weltöffnung und Toleranzradien zu verstecken, welches in der Ausdrucksweise negativisiert weitergegeben wird. Subtile Grundströmungen sind erkennbar, in denen man sich mit einer freiheitlich global ausgerichteten Verständigung der Völker untereinander nicht mehr heimisch fühlen kann. Neue Einschränkungen gegen Andersdenkende, und deren Neuverunglimpfung über unintelligente inordnungen nehmen wieder zu, die schwarze und rote Farbe beginnt sich abzulösen, und unter dem alt gewordenen Lack erscheint der braungetünchte Gips der Vorwelt wieder.

Mit dem neuen Deutschen Widerstand schwingt die Volksseele mit. Wieder gegen Zuwanderer und Migranten zu sein, könnte bald zum normalen Ton gehören. So fängt es wieder von vorne an, und die braune Suppe gewinnt immer mehr Zulauf aus allen Ecken und Enden. warum verhalten sich unsere erwählten Volksdirigenten so wie zur Zeit? Was haben ihnen die Elemente der Zeit gegeben, außer neuen Flegelhaftigkeiten aus der Feder der ewig Gestrigen?

Ich frage mich über die wirkliche Natur solcher Dinge, die anscheinend nur sehr wenige Leute wirklich interessieren, wenn man nicht gerade auf verschiedenen Diskussionsforen unterwegs ist. Ich finde es schade, dass ein Gespräch darüber wohl immer nur in erlesenen Kreisen, oder aber unter wenigen individuen überhaupt möglich ist. Wie viele blocken ab oder hören nicht hin? Wie viele haben keine Zeit --- etwas paradoxes in einer Gesellschaft, die unter dem Irrglauben aufgezogen und teilversklavt wurde, dass Arbeit frei mache.

Jedoch nachvollziehbar, und vor allem leichter zu verwalten, denn Menschen, die ihre Umstände, die Hintergründe und die Motive ihrer Verwaltungsapparate hinterfragen, können über möglichst auszehrende Beschäftigungstherapien davon abgehalten werden. Arbeit und Aufgabe als Beruhigungsinstrument. Geschäftigkeit als Baldrian-Tee für die Weiterführung der Zufriedenheits-Suggestion.

Ich bin zwar kein Weltverschwörungstheoretiker, aber es mag sich für manche so lesen, als drifte ich hinein in eben jene Gebiete, die von den grauen Eminenzen hinter den Reihen der  ReGIERungsmarionetten als Solche erkannt werden mögen. Ich traue diesem ganzen multipel wortverdrehten Spiel nur nicht über die Schwelle. Mir fallen verschiedene Dinge auf, und über die denke ich dann nach. Zumindest so lange, wie mich keiner mit einem wintertauglichen Board versorgt, denn danach könnte sich hier einiges ändern.

 

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Mi

13

Okt

2010

Zunächst ein Test

Testphase innitiiert! Testdurchlauf beginnt. Teleportationssequenz und der Kram voll am Rödeln! Haltet die Hucke nieder, der Hoschi reitet wieder. Gut. Systeme hochgefahren, Finne eingefügt, Kugellager auf lagerklar, Windmesser auf Nordwest ausgerichtet, Straciatella-Joghurt löffelbereit!

Ersma muss man rausfinden, wie sowas geht, deshalb ersma ein Test. Keine Sorge, es wird kein Raketen-Test wie auf dem Bikini Atoll, und da hätte man sich bessere Dinge einfallen lassen können. Je nachdem, wo da die Welle vernünftig reinläuft jedenfalls.

So ein Test soll jedenfalls nicht in eloquenten Elevarien ausarten, und auch keinen literarischen Frontloop hinlegen, was ich sowieso nicht auf die Reihe kriegen würde. Ich will ja bloß mal sehen, ob das überhaupt was wird. Das ist bei meinen typischen Verstrickungen mit der Konsistenz des Seins im Zusammenhang mit  multiplen Zuständen äußerst verwirrender Dröselei unter ganz bestimmten Umständen nämlich kaum in ein Reagenzglas zu füllen, wobei ich bemerken muss, dass das jetzt so gar nichts mit Fußball zu tun hat. Das beschämt mich nicht, denn ich habe mich seit jeher für die Rechte der Bälle ausgesprochen. So  kann man den Ball schon mal flach halten, denn ich tausche jederzeit gegen ein halbwegs intakt gebliebenes Gebrauchtsegel, was ich innerhalb dieses Testdurchlaufs in die Verquirkung juble. Und das ist nicht wenig. Auch wenn ihr garantiert keine Ahnung haben werdet, worüber ich hier eigentlich rede, finde ich die Überlegung faszinierend, dass es auf die Frage, weshalb Kamikaze-Piloten eigentlich noch Helme tragen, eine sehr banale Antwort geben muss.

Testphase Ende. Der HangLoozer ist gelandet!

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